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4.
Die Unterkunft
Als wir am
Samstagmorgen völlig erschöpft von der Busfahrt eintrafen, wollten
die meisten nur noch in ihre Zimmer.
Nach ca. 1 Stunde
teilten wir dann auch endlich die Zimmer ein.
Die Zimmer waren
unterschiedlich groß und hatten alle einen anliegenden Balkon, mit
einem wunderschönen Ausblick auf die Berge.
Eine Dusche und
Waschbecken, natürlich mit Spiegel, waren fast in jedem Zimmer.
Doch viele waren
mit ihren Zimmern unzufrieden, denn wir hatten mehr Hygiene
erwartet. Die meisten Betten quietschten und sie sahen aus wie
Gefängnisbetten, denn sie waren meist aus Metall oder Holz.
Die Toiletten und
dazu noch zwei bessere Duschen befanden sich auf dem Flur.
Abends trafen wir
uns im großen Aufenthaltsraum, in dem sich viele Bänke, ein
Kickertisch, viele Stühle, Tische und eine kleine Couch, auf der
sich die meisten hinquetschten, befanden. Im Aufenthaltsraum
spielten wir Spiele und hatten eine Menge Spaß.
Zum Essen trafen
wir uns im großen Essraum, zu dem eine Bar als Kiosk gehörte.
Am Ende der Woche
waren wir aber alle zufrieden mit unseren Zimmern. Man hatte sich an
die Umstände gewöhnt. Insgesamt waren wir
aber zufrieden mit dem Personal, den Umständen und dem Haus.
Nadja und Gülcan
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