Thonhausenschule Bocholt-Lowick

Städtische Gemeinschaftshauptschule

Skifahrt 2009 der 7. Klassen - Teil 1

1. Hinfahrt

Nachdem wir unsere Koffer eingeladen hatten und uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, ging die Fahrt los. Voller Freude und Aufregung, was uns erwarten würde, versuchten wir uns die ca. 10 Stunden zu beschäftigen; wir spielten Spiele, lachten und hörten Musik. Einige haben auch geschlafen. Zum Glück kamen wir in keinen Stau und konnten mit ein paar Pausen durchfahren. Trotzdem kam uns die Fahrt so unendlich lang vor, da wir unbedingt wissen wollten, was es in Österreich gibt. Nach der anstrengenden Fahrt kamen wir endlich um ca. 6.30 Uhr an.

Elisa & Jenny

 

2. Die ersten Schritte beim Skifahren

Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr, als wir kaum angekommen waren, liehen wir uns die angepassten Skier aus.

Als wir mit den Skiern an unserer Unterkunft waren, wurden wir in Kleingruppen eingeteilt. Die Lehrer zeigten uns, wie man die Skier an- und auszieht. Dann sind wir draußen vor unserem Haus im Schnee Ski gefahren. Wir haben das Bremsen und kleine Kurven geübt, allerdings klappte es nicht immer.

Einen Tag später fuhren wir zu den Pisten. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde. Anschließend sind wir mit einem Lift, der aussieht wie ein Teller, die blaue Piste hochgefahren. Wir waren alle sehr aufgeregt.

Runter kamen wir in Kleingruppen, schön langsam und kurvig.

Alica und Michelle

3.Der Gang ins Dorf

Der Weg von der Jugendherberge ins Dorf war noch ganz leicht, weil es bergab ging. Aber wenn es wieder nach oben ging, war es sehr anstrengend, weil es steil bergauf ging. Und wenn man noch etwas aus dem Dorf mitnehmen wollte, war es noch schwieriger den Berg hoch zu laufen.

4. Die Unterkunft 

Als wir am Samstagmorgen völlig erschöpft von der Busfahrt eintrafen,  wollten die meisten nur noch in ihre Zimmer.

Nach ca. 1 Stunde teilten wir dann auch endlich die Zimmer ein.

Die Zimmer waren unterschiedlich groß und hatten alle einen anliegenden Balkon, mit einem wunderschönen Ausblick auf die Berge.

Eine Dusche und Waschbecken, natürlich mit Spiegel, waren fast in jedem Zimmer. Doch viele waren mit ihren Zimmern unzufrieden, denn wir hatten mehr Hygiene erwartet. Die meisten Betten quietschten und sie sahen aus wie Gefängnisbetten, denn sie waren meist aus Metall oder Holz.   

Die Toiletten  und dazu noch zwei bessere Duschen befanden sich auf dem Flur.

Abends trafen wir uns im großen Aufenthaltsraum,  in dem sich viele Bänke,  ein Kickertisch, viele Stühle,  Tische und eine kleine Couch, auf der sich die meisten hinquetschten, befanden. Im Aufenthaltsraum spielten wir Spiele und hatten eine Menge Spaß.  

Zum Essen trafen wir uns im großen Essraum, zu dem eine Bar als Kiosk gehörte.

Am Ende der Woche waren wir aber alle zufrieden mit unseren Zimmern. Man hatte sich an die Umstände  gewöhnt. Insgesamt waren wir aber zufrieden mit dem Personal,  den Umständen und dem  Haus.

Nadja und Gülcan

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Zuletzt geändert: 08.02.2012 18:28