Thonhausenschule Bocholt-Lowick

Städtische Gemeinschaftshauptschule

Die Klassenfahrt nach Ostfriesland

 

 

 

 

 

Besichtigung der Meyer-Werft

Die Fahrt zu der Schiffswerft war ziemlich lang und wir machten dauernd ein paar Spiele, die uns allen Spaß machten. Einige hatten ein Kartenspiel dabei, andere spielten „Ich sehe was, was du nicht siehst“, und so ging die Fahrtzeit schnell vorbei. Als wir in Papenburg ankamen, wurden wir von netten Mitarbeitern empfangen, die uns durch die Werft führten. Wir waren dort zwei Stunden unterwegs und es war ein Erlebnis, für das man bezahlen will. Es fing alles in dem Erdgeschoss an. Uns wurde ein kleiner Film in einem Kino gezeigt. Danach fingen wir an, die anderen Gebäude zu erkunden. Wir gingen durch ein Halle, in der wir das bald größte Schiff Deutschlands sehen konnten. Es ist ein Prachtexemplar, dieses Schiff. Wir haben auch noch den Familien-Stammbaum kennen gelernt, wie die Werft immer weiter gegeben wurde. Es war nachher am schönsten, als wir alle Schiffe in klein sahen. Man konnte sehen, wie die Schiffe von innen aussehen. Den kleinen Shop fanden die meisten eigentlich schön, man konnte dort einige Bilder, also Fotos, kaufen und auch kleine Andenken. Das war ein schöner Tag!

Marek Schoß

Sturmfrei

Am Donnerstagabend vor dem Grillen sind beide Klassen zu einem Spielezentrum gelaufen. Das Spielezentrum heißt STURMFREI. Dort konnten wir 90 min. machen, was wir wollten. Wir konnten dort z.B. Singstar spielen oder Autorennen fahren. Das war auch sehr gut, weil man in einem Sitz saß, der sich immer bewegte, man schaute auf eine Leinwand, weil dort die Fahrbahn drauf war. Andere wollten lieber Wii spielen oder bowlen. Man konnte da auch noch Trampolin springen und die Jungen spielten Fußball. Es hat dort sehr viel Spaß gemacht. Ein Kino gab es dort auch. Der Film, der da lief hieß „Cars“. Die Kletterwand fanden wir am besten. Das Spielezentrum lag genau neben unserer Jugendherberge.

Linda und Verena

   
 

Der Strand

Am Montag, Dienstag und am Donnerstag sind wir zum Strand gegangen. Dort gab es einen Spielplatz. Viele sind ohne Schuhe im Watt gelaufen. Wir sind bis zu den Knien eingesackt. Es gab Duschen, mit denen man sich die Füße abwaschen konnte. Als wir da waren kam die Flut.

Kenny Burchert und Sebastian Groos

 

 

Die Jugendherberge

Wir sind am Montagabend an der Jugendherberge angekommen. Wir packten unsere Sachen aus. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen. Wir hatten um halb elf Nachtruhe, meistens sind wir aber noch aufgeblieben und haben Karten gespielt. Außer Donnerstagnacht durften wir bis 23.00 Uhr aufbleiben. Wir machten Unsinn, wir streichelten Steve am Ohr und er fing an zu schlafwandeln, er suchte seinen Schlafanzug, obwohl er ihn anhatte. Am Ende war die Jugendherberge so dreckig, dass wir sehr lange sauber machen mussten, dabei hatte die ganze Jugendherberge nur einen Handfeger und einen Besen.

Geschrieben hat: Kenny Burchert

Diktiert hat: Dennis Oenning

Die Rückfahrt

Die Rückfahrt war für alle das Schönste, weil wir bald wieder alle Zuhause waren. Vor der Rückfahrt mussten wir früh aufstehen, weil wir früh losfahren wollten und es hat noch ein bisschen gedauert, weil ein paar Leute den Ball von Herrn Tenhonsel verloren hatten, aber nachher haben wir ihn wieder gefunden und durften dann losfahren. Als wir im Bus waren, haben manche noch geschlafen, weil wir früh aufstehen mussten, manche haben Karten gespielt und andere haben mit Kollegen geredet. Die Fahrt hat ca. 3-4 Stunden gedauert und wir mussten 400 km fahren. An der Schule angekommen haben die Eltern von der Klase 8a und 7a schon auf uns gewartet. Wir sind ein bisschen früher angekommen als geplant, deswegen kamen manche Eltern erst später.

Nicolai Bacher

 

Die Nächte

Die Nächte waren mit das Lustigste, was auf der Klassenfahrt war. Nachts sind wir immer aus unseren Zimmern rausgegangen und in andere Zimmer von Kollegen reingegangen und haben dort geredet und Karten gespielt. Manche wurden aber erwischt und man konnte manchmal dabei hören wie die Lehrer mit den Schülern geredet und verwarnt haben. Eine Nacht durften wir von Herrn Tenhonsel aus länger in einem Zimmer bleiben, denn die Zimmerruhe begann schon um 22:30 Uhr, aber in den einzelnen Zimmern durften wir solange wach bleiben, wie wir wollten und pokern, solange wir nicht laut waren. Eine Nacht haben mich Marcel und Jesse wach gehalten, obwohl ich schlafen wollte, und die beiden haben die ganze Nacht Uno gespielt und das hat mich tierisch aufgeregt.

Nicolai Bacher

 

Die Seehundstation

Am 27.5.2008 fuhren wir, die Klassen 7a und 8a der Thonhausenschule, zur Seehund-Aufzucht-Station in Norden an der Nordsee. Als wir ankamen, mussten wir zunächst eine Stunde warten. Die Führung begann mit einem Film über die Station. Danach hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um die Station zu besichtigen, denn dann begann eine Vorstellung der Fütterung. In der Fütterung zeigten sie Jakob, den ersten Seehund, der dieses Jahr gefunden wurde. Er wurde mit einem Schlauch gefüttert. Später wurden die älteren Robben vom letzten Jahr gefüttert. Um 15.00 Uhr konnten wir uns dann aussuchen, ob wir zum Strand, ins Schwimmbad oder zum Mini-Golf gehen wollten. Die meisten gingen in das Wellenbad mit Salzwasser, das direkt neben der Seehundstation liegt.

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Zuletzt geändert: 08.02.2012 18:28