In Punkt 4 der pädagogischen Leitlinien
unseres Schulprogramms heißt es:
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"Die meisten unserer
Schülerinnen und Schüler gehen nach der Hauptschule in einen Beruf,
manche erwerben durch weiteren Schulbesuch zusätzliche
Qualifikationen.
Die Vorbereitung auf die
Berufs- und Arbeitswelt und auf eine erste überlegte Berufswahl ist
eine zentrale Aufgabe unserer Hauptschularbeit." |
Dieser Leitlinie folgend war es schon immer unsere Hauptaufgabe, die
Schülerinnen und Schüler bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Dies geschieht
u.a. während des Deutsch- und Wirtschaftslehreunterricht, durch intensive Betreuung
während der Praktika im 9. und 10. Jahrgang, aber auch durch Bewerbungstrainings
an außerschulischen Lernorten, die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit
(insbesondere mit Herrn Baier) und der Kreishandwerkerschaft (Herr Blümel). Ein
weiterer (erfolgreicher) Schritt ist die Einführung des Langzeitpraktikums in
Klasse 10A, bei dem die Schülerinnen und Schüler jeweils montags in ihre
Praktikumsbetriebe gehen. Dieses Praktikum wird an unserer Schule nun schon seit
dem Schuljahr 2006/2007 angeboten und hat sich als äußerst hilfreich für die
Vermittlung unserer Schülerinnen und Schüler in eine Ausbildung erwiesen. Unser BuS-Projekt ist ebenfalls ein Versuch
Jugendliche in Ausbildung zu bringen.
Neuester Schritt auf dem Weg zur
Vermittlung von noch mehr Jugendlichen in eine Ausbildung ist Einführung eines
Ausbildungslotsen - in unserem Fall ist es eine Lotsin, Frau Christiana Russe.
Bereits seit über 2 Jahren arbeitet sie intensiv mit den Schülerinnen und Schülern der
10. Klassen zusammen, gibt ihnen weitere Tipps zu ihren Bewerbungen und
nutzt dabei ihre Beziehungen zu Kreishandwerkerschaft und Agentur für Arbeit.
Hier nun ein paar Fakten zur
Ausbildungssituation in den 10. Klassen im laufenden Schuljahr.